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Cybersecurity-Awareness-Check

Wie gut ist Ihr Bewusstsein für Cyberrisiken

im Arbeitsalltag?

Cybersecurity-Awareness ist ein zentraler Bestandteil eines wirksamen Risikomanagements. Denn viele Cyberrisiken entstehen nicht allein durch technische Schwachstellen, sondern in alltäglichen Arbeitssituationen: beim Klick auf einen Link, beim Teilen vertraulicher Informationen, beim Umgang mit Zugangsdaten oder beim Bewerten ungewöhnlicher Anfragen. Ein hohes Bewusstsein für digitale Risiken stärkt die erste Verteidigungslinie eines Unternehmens, reduziert Eintrittswahrscheinlichkeiten, begrenzt potenzielle Schäden und begünstigt die Einhaltung von Sicherheitsprozessen. Finden Sie mit unserem Self-Check heraus, wie gut Sie Cyberrisiken im Alltag begegnen!

  • 10 Fragen aus dem Arbeitsalltag

  • Ca. 2 Minuten Bearbeitungszeit

    • Basierend auf realen Angriffsmustern

  • Gratis Whitepaper „Die 5 Gamechanger im Risikomanagement“

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Social Engineering & Manipulation

2 Fragen

envelope

Phishing & E-Mail-Betrug

2 Fragen

robot-head

KI.Fakes & Identitätsprüfung

2 Fragen

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Zugangsdaten,Geräte & Datenträger

2 Fragen

computer-chip-search

Vorfälle & Prozessausnahmen

2 Fragen

So funktioniert der Cybersecurity-Awareness-Check

Das Quiz umfasst zehn praxisnahe Fragen und dauert nur ca. zwei Minuten. Die Szenarien basieren auf realen Angriffsmustern und stellen typische Situationen dar, in denen Mitarbeitende Cyberrisiken erkennen, richtig bewerten und angemessen auf sie reagieren müssen. Nach Abschluss erhalten Sie einen persönlichen Score, eine Einordnung Ihrer Cybersecurity-Awareness sowie konkrete Handlungsempfehlungen, mit denen Sie Ihre persönliche Sicherheitskompetenz und den Schutz Ihres Unternehmens weiter stärken können. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, das kostenlose Whitepaper „Die 5 Gamechanger im Risikomanagement“ herunterzuladen.

Social Engineering & Manipulation
Frage 1 von 10
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95 Prozent der Unternehmens- und Betriebsleiter sagen, dass klar definierte Prozesse entscheidend für die Erreichung von Transformationszielen sind.

GBTEC Report 2025

Sie erhalten einen Anruf von einer Person, die sich als Teammitglied des IT-Supports ausgibt. Sie behauptet, dass Ihr Account kompromittiert sei, und fordert Sie auf, sofort ein Remote-Tool zu installieren, da andernfalls Datenverlust drohe. Die Person klingt professionell und nennt Ihren richtigen Namen. Wie reagieren Sie?Selecting an option will navigate to the next step.
1/10
Social Engineering & Manipulation
Frage 1 von 10
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Richtige Antwort:

A. Ich installiere das Tool, da die Situation dringend klingt und mein Name korrekt genannt wurde.

B. Ich lasse mir den Grund des Anrufs genauer erklären.

C. Ich beende das Gespräch und kontaktiere die IT über die bekannte interne Supportnummer.

D. Ich bitte um eine E-Mail mit weiteren Informationen und entscheide danach.

Social Engineering nutzt häufig Dringlichkeit, Autorität und scheinbare Vertrautheit. Informationen wie Ihr Name, Ihre Abteilung oder Ihre aktuelle Arbeitssituation können recherchiert oder aus anderen Quellen abgeleitet sein. Sie belegen nicht, dass die anrufende Person tatsächlich zum IT-Support gehört. Sicher ist es, das Gespräch zu beenden und die IT über den intern üblichen Weg eigenständig zu kontaktieren und die Situation zu beschreiben.

Social Engineering & Manipulation
Frage 2 von 10
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Nur 17 Prozent der Unternehmen arbeiten auf dem höchsten KI-gestützten Reifegrad – 8 von 10 haben noch Verbesserungspotenzial.

GBTEC Report 2025

Nach einem Fachvortrag auf einer Veranstaltung kommen Sie mit einer freundlich wirkenden Person ins Gespräch. Sie sagt, dass sie in der gleichen Branche arbeite, und fragt beiläufig: „Welche Tools nutzt Ihr Unternehmen eigentlich für VPN, Multi-Faktor-Authentifizierung und E-Mail-Security? Wir vergleichen gerade Anbieter.“ Die Unterhaltung wirkt unverfänglich. Wie reagieren Sie?Selecting an option will navigate to the next step.
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Social Engineering & Manipulation
Frage 2 von 10
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Richtige Antwort:

  1. A. Ich erkläre freundlich, dass ich keine internen Sicherheitsinformationen weitergeben kann.

  1. B. Ich nenne die eingesetzten Anbieter, da es sich nur um allgemeine Tool-Informationen handelt.

C. Ich lasse mir den Grund des Anrufs genauer erklären.

D. Ich frage im Gegenzug, welche Lösungen die andere Person aktuell nutzt, und entscheide dann, ob ich antworte.

Social Engineering beginnt nicht immer mit einer offensichtlichen Betrugsabsicht. Betrüger sammeln häufig scheinbar harmlose Informationen, um spätere Angriffe besser vorbereiten zu können. Angaben zu Sicherheitslösungen, internen Tools oder technischen Abläufen können Angreifern dabei helfen, Schwachstellen zu identifizieren oder glaubwürdigere Täuschungsversuche einzuleiten. Deshalb sollten interne Sicherheitsinformationen nur geteilt werden, wenn ein klarer geschäftlicher Zweck und eine entsprechende Berechtigung vorliegen.

Phishing & E-Mail-Betrug
Frage 3 von 10
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29 Prozent der Unternehmen arbeiten mit einer einzigen, verknüpften, aktuellen Informationsquelle für alle Prozesse.

GBTEC Report 2025

Sie erhalten eine E-Mail, die scheinbar von Ihrem CFO stammt: „Wir müssen heute noch eine Anzahlung in Höhe von 48.000 € leisten, sonst platzt der Vertrag. Bitte veranlassen Sie die Überweisung bis spätestens 17:00 Uhr. Die Angelegenheit ist vertraulich und darf vorerst nicht kommuniziert werden.“ Die E-Mail wirkt echt und scheint vom offiziellen Account des CFO zu kommen. Wie reagieren Sie?Selecting an option will navigate to the next step.
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Phishing & E-Mail-Betrug
Frage 3 von 10
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Richtige Antwort:

  1. A. Ich veranlasse die Zahlung, da die Nachricht vom CFO-Account kommt und die Zeit drängt.

  1. B. Ich führe die Überweisung nicht allein auf Basis der E-Mail aus, sondern halte den definierten Zahlungs- und Freigabeprozess ein.

C. Ich antworte auf die E-Mail und bitte um eine kurze Bestätigung, dass die Zahlung wirklich gewünscht ist.

D. Ich leite die E-Mail an eine Kollegin oder einen Kollegen weiter und frage, ob die Anweisung plausibel wirkt.

Auch wenn eine E-Mail scheinbar von einer berechtigten Person stammt, dürfen etablierte Prozesse nicht umgangen werden. Gerade die Kombination aus hohem Betrag, kurzer Frist und Vertraulichkeit ist ein typisches Warnsignal für E-Mail-Betrug oder einen kompromittierten Account. Entscheidend ist, dass Zahlungen nur im Rahmen der vorgesehenen Freigabewege und Kontrollen (z. B. Vier-Augen-Prinzip) ausgelöst werden.

Phishing & E-Mail-Betrug
Frage 4 von 10
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48 Prozent kämpfen mit der Automatisierung von Prozessen – und schöpfen dadurch ihr operatives Potenzial nicht aus.

GBTEC Report 2025

Während Sie im Browser arbeiten, erscheint plötzlich ein Pop-up, das wie ein Anmeldefenster Ihres Firmenportals aussieht. Es fordert Sie auf, Ihr Passwort einzugeben, da Ihre Sitzung angeblich abgelaufen sei und Ihr Account sonst vorübergehend gesperrt werde. Wie reagieren Sie?Selecting an option will navigate to the next step.
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Phishing & E-Mail-Betrug
Frage 4 von 10
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Richtige Antwort:

A. Ich prüfe, ob die angezeigte Seite über HTTPS verschlüsselt ist, und gebe mein Passwort ein, wenn die Verbindung gesichert ist.

B. Ich achte genau darauf, ob Logo, Farben, Schriftarten und Formulierungen dem gewohnten Firmenportal entsprechen.

C. Ich gebe keine Zugangsdaten ein, schließe das Fenster und öffne das Firmenportal erneut über die bekannte Adresse oder ein gespeichertes Lesezeichen.

D. Ich gebe mein Passwort ein, da abgelaufene Sitzungen im Arbeitsalltag regelmäßig vorkommen.

Gefälschte Login-Fenster können täuschend echt aussehen und bekannte Designs, Logos oder Formulierungen nachahmen. Auch eine verschlüsselte Verbindung reicht nicht aus, um die Echtheit einer Seite zu belegen. Besonders stutzig machen sollte die angedrohte Sperrung des Accounts, da solche Dringlichkeit häufig eingesetzt wird, um vorschnelles Handeln auszulösen. Am sichersten ist es, keine Zugangsdaten in das unerwartet eingeblendete Fenster einzugeben, sondern das Pop-up zu schließen und das Firmenportal eigenständig über die bekannte Adresse oder ein gespeichertes Lesezeichen aufzurufen. Wenn Zweifel bestehen, sollten Sie immer innehalten und die Situation durch die IT oder über den vorgesehenen internen Prozess prüfen lassen.

KI-Fakes & Identitätsprüfung
Frage 5 von 10
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Nur 49 Prozent der Unternehmensleiter berichten, dass ihre Prozesse vollständig mit der Unternehmensarchitektur ausgerichtet sind.

GBTEC Report 2025

Sie nehmen an einem spontan einberufenen Videocall teil. Ihr CFO und zwei bekannte Mitarbeitende sind zugeschaltet. Sie werden aufgefordert, eine dringende Überweisung in Höhe von 20.000 € freizugeben. Was sollte Sie stutzig machen?Selecting an option will navigate to the next step.
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KI-Fakes & Identitätsprüfung
Frage 5 von 10
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Richtige Antwort:

A. Die schlechte Videoqualität einzelner Teilnehmender.

B. Dass die Überweisung kurzfristig und allein auf Basis einer mündlichen Anweisung erfolgen soll.

C. Dass Auftreten und Gesprächsverhalten des CFO leicht vom gewohnten Kommunikationsstil abweichen.

D. Dass der Call sehr kurzfristig angesetzt wurde.

KI-gestützte Deepfakes können Stimmen, Gesichter, Mimik, Auftreten und Gesprächssituationen inzwischen täuschend echt nachbilden. Ein realistisch wirkender Videocall ist daher kein ausreichender Nachweis dafür, dass eine Anweisung tatsächlich von der gezeigten Person stammt. Wichtig ist, dass sensible Vorgänge wie Zahlungsfreigaben nicht allein aufgrund eines spontanen Calls ausgelöst werden dürfen. Besonders stutzig machen sollte Sie es, wenn Druck ausgeübt wird und etablierte Freigabewege umgangen werden sollen. Am sichersten ist es, den vorgesehenen Prozess einzuhalten, erforderliche Genehmigungen nachvollziehbar zu dokumentieren und keine Ausnahme zu machen, nur weil die Anweisung von einer scheinbar authentischen Autoritätsperson stammt.

KI-Fakes & Identitätsprüfung
Frage 6 von 10
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83 Prozent sind überzeugt: Unternehmensarchitektur ohne Prozessverankerung ist kostspielige Orientierungslosigkeit.

GBTEC Report 2025

Ihr Unternehmen hat noch keinen definierten Prozess, um Identitäten in Videocalls zuverlässig zu prüfen. Was wäre der wirksamste erste Schritt, um Deepfake-Betrug strukturell zu begegnen?Selecting an option will navigate to the next step.
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KI-Fakes & Identitätsprüfung
Frage 6 von 10
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Richtige Antwort:

A. Deepfake-Erkennungssoftware für alle Mitarbeitenden einführen.

B. Mitarbeitende darin schulen, Deepfakes anhand optischer Auffälligkeiten zu erkennen.

C. Videocalls für vertrauliche oder zahlungsrelevante Themen grundsätzlich untersagen.

D. Verbindliche Freigabe- und Kontrollprozesse für sensible Entscheidungen festlegen – unabhängig davon, über welchen Kommunikationskanal die Anfrage erfolgt.

Tools und Schulungen können bei der Erkennung von Deepfakes unterstützen, ersetzen aber keine Kontrollen. Gerade bei Deepfake-Betrug besteht das Risiko, dass Bild, Stimme und Auftreten täuschend echt wirken. Zudem ist Deepfake-Erkennungssoftware nicht unfehlbar und kann manipulierte Inhalte übersehen oder falsch bewerten. Entscheidend ist deshalb, dass sensible Entscheidungen – etwa Zahlungsfreigaben, Stammdatenänderungen oder vertrauliche Anweisungen – nicht allein auf Basis eines Videocalls getroffen werden. Sicherer ist ein verbindlicher Prozess mit nachvollziehbaren Freigaben, klaren Zuständigkeiten und zusätzlichen Kontrollen, der auch dann greift, wenn die Täuschung anfänglich nicht erkannt wird.

Zugangsdaten, Geräte & Datenträger
Frage 7 von 10
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78 Prozent sagen, dass die unternehmensweite Prozesssichtbarkeit durch Tool-Fragmentierung und isolierte Verantwortung verloren geht.

GBTEC Report 2025

Sie finden auf dem Firmenparkplatz einen USB-Stick mit dem Aufdruck „Gehaltsübersicht Q1 2026“. Was tun Sie?Selecting an option will navigate to the next step.
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Zugangsdaten, Geräte & Datenträger
Frage 7 von 10
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Richtige Antwort:

A. Ich schließe ihn an, um herauszufinden, wem er gehört, und gebe ihn dann ab.

B. Ich stecke ihn in meinen privaten Laptop, damit kein Firmenrechner gefährdet wird.

C. Ich gebe ihn direkt an die IT-Sicherheit weiter – ohne ihn einzustecken.

D. Ich werfe ihn in den Müll, da er ein Sicherheitsrisiko darstellt.

Das absichtliche Deponieren von USB-Sticks und anderen Datenträgern auf Firmengelände ist eine bekannte Angriffsmethode (Baiting). Die Beschriftung mit internen oder besonders interessanten Begriffen – etwa Gehaltsdaten, Projektunterlagen oder vertraulichen Auswertungen – soll gezielt Neugier wecken und dazu verleiten, den Datenträger zu öffnen. Auch ein privates Gerät ist keine sichere Alternative: Es kann kompromittiert werden oder mit Unternehmenssystemen in Kontakt kommen. Am sichersten ist es, den Datenträger nicht anzuschließen und ihn stattdessen direkt an das IT-Team oder die dafür vorgesehene interne Stelle zu übergeben, damit er gefahrlos untersucht oder entsorgt werden kann.

Zugangsdaten, Geräte & Datenträger
Frage 8 von 10
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87 Prozent sagen, dass agentische KI strukturierte, gesteuerte Prozesse benötigt, um maximalen Wert zu liefern.

GBTEC Report 2025

Ein Kollege, dem Sie vertrauen, bittet Sie um Ihr Passwort. Sein eigener Zugang sei gerade gesperrt, er müsse aber dringend auf eine Datei mit unternehmensinternen Informationen im gemeinsamen Laufwerk zugreifen. Wie reagieren Sie?Selecting an option will navigate to the next step.
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Zugangsdaten, Geräte & Datenträger
Frage 8 von 10
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Richtige Antwort:

  1. Ich gebe ihm das Passwort, da ich ihm vertraue und die Situation dringend ist.

  1. B. Ich verweise ihn an die IT, damit sein eigener Zugang ordnungsgemäß reaktiviert wird.

  1. C. Ich gebe ihm das Passwort, ändere es aber, nachdem er die relevanten Informationen erhalten hat.

  1. D. Ich ändere mein Passwort vorübergehend und teile ihm nur das neue Passwort mit.

Passwörter dürfen niemals weitergegeben werden – unabhängig davon, wie vertrauenswürdig eine Person erscheint oder wie dringend die Situation ist. Jede Nutzung eines Accounts muss eindeutig der berechtigten Person zuordenbar bleiben. Wird ein Zugang gesperrt, ist die IT der richtige Ansprechpartner, um die Ursache zu prüfen und den Zugriff kontrolliert wiederherzustellen. So bleiben Berechtigungen, Verantwortlichkeiten und Zugriffe nachvollziehbar.

Vorfälle & Prozessausnahmen
Frage 9 von 10
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61 Prozent planen, agentische KI in ihre Betriebsabläufe in den nächsten zwei Jahren zu integrieren.

GBTEC Report 2025

Sie erhalten eine Sicherheitsmeldung zu Ihrem E-Mail-Konto und sehen Anmeldeaktivitäten aus einem Land, in dem Sie sich nicht aufgehalten haben. Es besteht der Verdacht, dass jemand unbefugt Zugriff auf Ihren Account hat. Was tun Sie zuerst?Selecting an option will navigate to the next step.
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Vorfälle & Prozessausnahmen
Frage 9 von 10
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Richtige Antwort:

  1. A. Ich ändere sofort mein Passwort und beobachte, ob weitere Aktivitäten auftreten.

  1. B. Ich informiere zunächst meine Führungskraft und warte auf weitere Anweisungen

  1. C. Ich melde den Vorfall sofort der IT-Sicherheit und ändere mein Passwort gemäß den Vorgaben.

  1. D. Ich prüfe zuerst meine gesendeten E-Mails auf verdächtige Nachrichten, bevor ich etwas unternehme.

Bei einem möglichen unbefugten Zugriff auf Ihr E-Mail-Konto zählt jede Minute. Ein Passwortwechsel allein reicht häufig nicht aus, da aktive Sitzungen, automatische Weiterleitungen oder bereits vorgenommene Änderungen am Konto weiterhin bestehen können. Die IT-Sicherheit muss den Vorfall deshalb sofort prüfen, dokumentieren und geeignete Maßnahmen einleiten. So können unbefugte Zugriffe beendet, Folgeschäden begrenzt und mögliche Auswirkungen auf andere Systeme oder Mitarbeitende bewertet werden.

Vorfälle & Prozessausnahmen
Frage 10 von 10
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84 Prozent sind überzeugt: Operative Komplexität und mangelnde Transparenz sind die größten Bremsen der Transformation.

GBTEC Report 2025

Kurz vor Ablauf einer wichtigen Frist müssen vertrauliche Informationen an einen externen Partner übermittelt werden. Der dafür freigegebene Übertragungsweg ist vorübergehend nicht verfügbar. Eine Kollegin schlägt vor, die Datei ausnahmsweise über ihren privaten Cloud-Speicher zu teilen, damit die Unterlagen noch rechtzeitig ankommen. Wie reagieren Sie?Selecting an option will navigate to the next step.
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Vorfälle & Prozessausnahmen
Frage 10 von 10
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Richtige Antwort:

  1. A. Ich nutze den privaten Cloud-Speicher, da es sich nur um eine einmalige Ausnahme handelt.

  1. B. Ich lade die Datei in einen anderen, frei verfügbaren Online-Dienst hoch und lösche sie wieder, sobald der Partner die Informationen erhalten hat.

C. Ich warte ab, bis der freigegebene Übertragungsweg wieder verfügbar ist, auch wenn dadurch die Frist verstreicht.

D. Ich nutze keinen privaten oder nicht freigegebenen Ausweichkanal und kläre über den vorgesehenen internen Prozess, welche sichere Alternative zulässig ist.

Vertrauliche Informationen dürfen niemals über private oder nicht freigegebene Dienste ausgetauscht werden – auch nicht unter Zeitdruck oder als Ausnahme. Gerade wenn reguläre Übertragungswege kurzfristig nicht verfügbar sind, steigt das Risiko, dass Sicherheits- und Datenschutzvorgaben umgangen werden. Entscheidend ist, den vorgesehenen internen Prozess einzuhalten und nur eine freigegebene Alternative zu nutzen. So bleiben Schutzmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und Nachvollziehbarkeit auch dann erhalten, wenn kurzfristig ein anderer sicherer Weg benötigt wird.

Ihr Cybersecurity-Awareness-Score:

( @Question01 + @Question02 + @Question03 + @Question04 + @Question05 + @Question06 + @Question07 + @Question08 + @Question09 + @Question10) / 30 * 100 / 100

Deutlicher Sensibilisierungsbedarf

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Grundbewusstsein vorhanden

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Solide Cybersecurity-Awareness

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Hohe Sicherheits- und Prozesskompetenz

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Ihr vollständiger Bericht enthält:
    • Eine detaillierte Einschätzung Ihrer aktuellen Cybersecurity-Awareness

    • Konkrete Handlungsempfehlungen für Ihren Arbeitsalltag

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( @Question01 + @Question02 + @Question03 + @Question04 + @Question05 + @Question06 + @Question07 + @Question08 + @Question09 + @Question10) / 30 * 100 / 100

Ihr Ergebnis:

Deutlicher Sensibilisierungsbedarf

0 — Keine Awareness
50 — Grundlegendes Bewusstsein
100 — Hohe Kompetenz

Ihr Ergebnis zeigt, dass zentrale Warnsignale im Umgang mit Cyberrisiken noch nicht zuverlässig erkannt oder sicher eingeordnet werden. Das kann dazu führen, dass Täuschungsversuche, verdächtige Anfragen oder scheinbar dringende Aufforderungen im Arbeitsalltag zu spät hinterfragt werden. Besonders kritisch ist das, wenn Zeitdruck, Autorität, Vertraulichkeit oder Routine dazu verleiten, Sicherheitsprozesse nicht konsequent einzuhalten.

Mit einem besseren Verständnis typischer Angriffsmuster, interner Abläufe und sicherer Verhaltensweisen können Sie Cyberrisiken im Arbeitsalltag früher erkennen und souveräner darauf reagieren.

• Machen Sie sich mit den wichtigsten internen Sicherheitsregeln, Meldewegen und Freigabeprozessen vertraut, insbesondere wenn es um vertrauliche Informationen, Zugangsdaten und externe Anfragen geht.

• Achten Sie bewusst auf typische Warnsignale wie Zeitdruck, ungewöhnliche Vertraulichkeit, unerwartete Aufforderungen oder Abweichungen von definierten Abläufen.

• Nutzen Sie kurze Awareness-Trainings oder Micro-Learning-Formate, um grundlegende Sicherheitsprinzipien regelmäßig zu festigen und im Arbeitsalltag sicherer anzuwenden.

Wirksames Management von Cyberrisiken verbindet Technologie, Prozesse und risikobewusstes Handeln. Mitarbeitende tragen entscheidend dazu bei, dass Risiken im Arbeitsalltag erkannt, gemeldet und durch klare Prozesse reduziert werden. Unsere GRC-Experten unterstützen Sie dabei, Cyberrisiken systematisch im Risikomanagement zu erfassen, wirksame Kontrollen zu etablieren und Ihre Organisation widerstandsfähiger zu machen.

KI-Befähigung

87 % der Führungskräfte sagen, dass agentenbasierte KI strukturierte und gesteuerte Prozesse benötigt, um Mehrwert zu liefern — und 78 % glauben, dass KI in Organisationen ohne professionelles Prozessmanagement nicht effektiv sein wird. Der Einsatz von KI-Agenten würde derzeit eher operative Risiken schaffen als Mehrwert liefern.

((@Question11 + @Question12)/6)*100 / 100

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Ihr Ergebnis:

Grundbewusstsein vorhanden

0 — Keine Awareness
50 — Grundlegendes Bewusstsein
100 — Hohe Kompetenz

Sie verfügen bereits über ein grundlegendes Bewusstsein für Cyberrisiken und erkennen bestimmte Risikosituationen im Arbeitsalltag. Gleichzeitig zeigt Ihr Ergebnis, dass die sichere Anwendung dieses Wissens noch nicht in allen Situationen zuverlässig gelingt. Gerade bei plausibel wirkenden Anfragen, unter hohem Zeitdruck oder im Umgang mit vertraut erscheinenden Personen kann es passieren, dass Risiken unterschätzt oder etablierte Prozesse nicht konsequent angewendet werden.

Der nächste Schritt besteht darin, mehr Handlungssicherheit zu entwickeln. Entscheidend ist, bei Unsicherheit kurz innezuhalten, die Situation bewusst einzuordnen und keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen. So lassen sich Bedrohungen früher erkennen und sicherheitsrelevante Fehler im Arbeitsalltag wirksam reduzieren.

• Orientieren Sie sich an einer einfachen Grundregel: Reagieren Sie bei ungewöhnlichen, dringenden oder sensiblen Anfragen nicht sofort, sondern halten Sie die vorgesehenen Prüf- und Freigabewege ein.

• Machen Sie sich mit den relevanten Prozessen vertraut, damit Sie auch unter Zeitdruck genau wissen, welche Schritte erforderlich sind.

• Informieren Sie sich regelmäßig über aktuelle Betrugsmethoden und typische Manipulationstechniken, damit Sie auch professionell wirkende Täuschungsversuche besser einordnen können.

Wirksames Management von Cyberrisiken verbindet Technologie, Prozesse und risikobewusstes Handeln. Mitarbeitende tragen entscheidend dazu bei, dass Risiken im Arbeitsalltag erkannt, gemeldet und durch klare Prozesse reduziert werden. Unsere GRC-Experten unterstützen Sie dabei, Cyberrisiken systematisch im Risikomanagement zu erfassen, wirksame Kontrollen zu etablieren und Ihre Organisation widerstandsfähiger zu machen.

KI-Befähigung

Teilweise Bereitschaft ist die gefährlichste Ausgangslage — sie vermittelt den Eindruck von Einsatzbereitschaft, ohne die notwendige Governance für einen sicheren Einsatz zu schaffen. Die Studienlage ist eindeutig: Schließen Sie zuerst die Lücken in Ihrer Prozessstruktur, bevor Sie KI-Initiativen skalieren.

((@Question11 + @Question12)/6)*100 / 100

( @Question01 + @Question02 + @Question03 + @Question04 + @Question05 + @Question06 + @Question07 + @Question08 + @Question09 + @Question10) / 30 * 100 / 100

Ihr Ergebnis:

Solide Cybersecurity-Awareness

0 — Keine Awareness
50 — Grundlegendes Bewusstsein
100 — Hohe Kompetenz

Sie erkennen viele Cyberrisiken im Arbeitsalltag und treffen in der Regel sicherheitsbewusste Entscheidungen. Dabei zeigen Sie ein gutes Verständnis dafür, dass Cybersecurity nicht nur eine technische Aufgabe ist, sondern wesentlich vom Verhalten einzelner Mitarbeitender und der konsequenten Einhaltung von Prozessen abhängt.

Gleichzeitig besteht noch Potenzial, Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit komplexeren oder weniger offensichtlichen Risikosituationen weiter zu stärken. Moderne Angriffsmethoden sind häufig professionell vorbereitet, wirken glaubwürdig und lassen sich nicht immer auf den ersten Blick erkennen. Deshalb ist es wichtig, sich nicht allein auf das eigene Bauchgefühl zu verlassen, sondern Sicherheitsanforderungen, Zuständigkeiten und Freigabeprozesse immer zu berücksichtigen.

• Seien Sie besonders aufmerksam, wenn es um sensible Informationen, Berechtigungen oder geschäftskritische Entscheidungen geht. Zusätzliche Kontrollen wie das Vier-Augen-Prinzip helfen, Fehlentscheidungen zu vermeiden.

• Halten Sie definierte Sicherheits- und Kontrollprozesse auch unter Zeitdruck ein, statt in vermeintlich dringenden Fällen Ausnahmen zu machen.

• Fördern Sie eine offene Sicherheitskultur, indem Sie Unsicherheiten frühzeitig ansprechen und Kolleginnen und Kollegen zu sicherheitsbewusstem Verhalten ermutigen.

Wirksames Management von Cyberrisiken verbindet Technologie, Prozesse und risikobewusstes Handeln. Mitarbeitende tragen entscheidend dazu bei, dass Risiken im Arbeitsalltag erkannt, gemeldet und durch klare Prozesse reduziert werden. Unsere GRC-Experten unterstützen Sie dabei, Cyberrisiken systematisch im Risikomanagement zu erfassen, wirksame Kontrollen zu etablieren und Ihre Organisation widerstandsfähiger zu machen.

KI-Befähigung

Teilweise Bereitschaft ist die riskanteste Ausgangslage — sie vermittelt den Eindruck von Einsatzbereitschaft, ohne die notwendige Governance für einen sicheren Einsatz zu schaffen. Die Studie ist eindeutig: Schließen Sie zuerst die Lücken in Ihrer Prozessstruktur, bevor Sie KI-Initiativen skalieren.

((@Question11 + @Question12)/6)*100 / 100

( @Question01 + @Question02 + @Question03 + @Question04 + @Question05 + @Question06 + @Question07 + @Question08 + @Question09 + @Question10) / 30 * 100 / 100

Ihr Ergebnis:

Hohe Sicherheits- und Prozesskompetenz

0 — Keine Awareness
50 — Grundlegendes Bewusstsein
100 — Hohe Kompetenz

Ihr Ergebnis spricht für eine ausgeprägte Cybersecurity-Awareness und ein gutes Verständnis für sichere Prozesse im Arbeitsalltag. Sie erkennen Risiken nicht nur anhand einzelner Warnsignale, sondern können Situationen auch im Zusammenhang bewerten: Welche Informationen sind betroffen, wie kritisch ist die Situation, welche Folgen hätte eine falsche Entscheidung und welche Schutzmaßnahmen sind vorgesehen? Dadurch gelingt es Ihnen, auch bei komplexeren oder vermeintlich dringenden Anfragen überlegt zu handeln und Sicherheitsanforderungen angemessen zu berücksichtigen.

Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Risikoreduzierung im Unternehmen. Entscheidend ist, dieses hohe Niveau auch bei neuen Technologien, veränderten Kommunikationswegen und professionell vorbereiteten Angriffsmethoden aufrechtzuerhalten. Ausgeprägte Cybersecurity-Awareness bedeutet, Risiken nicht nur wahrzunehmen, sondern auch unter Zeitdruck überlegt zu handeln, etablierte Abläufe einzuhalten und bei Unsicherheit die richtigen Stellen einzubeziehen.

• Bringen Sie Ihre Cybersecurity-Erfahrung aktiv in Teamroutinen, Prozessverbesserungen oder Awareness-Initiativen ein.

• Prüfen Sie gemeinsam mit den zuständigen Stellen, ob bestehende Prozesse auch bei neuen Technologien, Kommunikationsformen und Angriffsmustern ausreichend wirksam sind.

• Fördern Sie eine konstruktive Sicherheitskultur, indem Sie Rückfragen ausdrücklich unterstützen, sicherheitsrelevante Beobachtungen teilen und im Team deutlich machen, dass das konsequente Einhalten von Prozessen als professionelles Verhalten verstanden wird.

Wirksames Management von Cyberrisiken verbindet Technologie, Prozesse und risikobewusstes Handeln. Mitarbeitende tragen entscheidend dazu bei, dass Risiken im Arbeitsalltag erkannt, gemeldet und durch klare Prozesse reduziert werden. Unsere GRC-Experten unterstützen Sie dabei, Cyberrisiken systematisch im Risikomanagement zu erfassen, wirksame Kontrollen zu etablieren und Ihre Organisation widerstandsfähiger zu machen.

KI-Befähigung

Vollständig bereit für agentenbasierte KI. Sie gehören zu den 48 %, die laut Studie über strukturierte, integrierte und steuerbare Prozessmodelle verfügen, die für den sicheren und skalierbaren Einsatz von KI-Agenten erforderlich sind.

((@Question11 + @Question12)/6)*100 / 100

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