Integrated Risk Management (IRM)
Erfahren Sie, wie eng Risikomanagement, Internes Kontrollsystem, Informationssicherheit und Business Continuity in Ihrem Unternehmen tatsächlich miteinander verknüpft sind. In vielen Organisationen werden diese Disziplinen in getrennten Systemlandschaften geführt – mit separaten Datenbeständen für Risiken, Kontrollen oder Notfallpläne. Dadurch bleiben Zusammenhänge, die für eine effektive Risikosteuerung entscheidend sind, oft unsichtbar. Der IRM-Maturity-Check zeigt Ihnen, wo Sie heute stehen und welche nächsten Schritte den größten Mehrwert bringen.
10 Fragen
2 Minuten
Basierend auf Best-Practice-Ansätze
Kostenloses Whitepaper „Integriertes Governance, Risk & Compliance Management“
Gemeinsame Datenbasis
2 Fragen
Verknüpfung von Risiken, Kontrollen & Notfallplänen
Domänenübergreifende Transparenz
Regulatorik & Auditfähigkeit
Reporting & Entscheidungsgrundlage
Der Selbsttest umfasst zehn praxisnahe Fragen und dauert nur ca. zwei Minuten. Nach Abschluss erhalten Sie einen persönlichen Score, eine Einordnung Ihres IRM-Reifegrads sowie konkrete Handlungsempfehlungen, mit denen Sie Ihre GRC-Domänen gezielt stärker vernetzen können. Zusätzlich können Sie das kostenlose Whitepaper zum Thema integriertes GRC herunterladen, das wertvolle Best-Practice-Tipps und -Denkanstöße beinhaltet.
95 Prozent der Unternehmens- und Betriebsleiter sagen, dass klar definierte Prozesse entscheidend für die Erreichung von Transformationszielen sind.
GBTEC Report 2025
Nur 17 Prozent der Unternehmen arbeiten auf dem höchsten KI-gestützten Reifegrad – 8 von 10 haben noch Verbesserungspotenzial.
29 Prozent der Unternehmen arbeiten mit einer einzigen, verknüpften, aktuellen Informationsquelle für alle Prozesse.
48 Prozent kämpfen mit der Automatisierung von Prozessen – und schöpfen dadurch ihr operatives Potenzial nicht aus.
Nur 49 Prozent der Unternehmensleiter berichten, dass ihre Prozesse vollständig mit der Unternehmensarchitektur ausgerichtet sind.
83 Prozent sind überzeugt: Unternehmensarchitektur ohne Prozessverankerung ist kostspielige Orientierungslosigkeit.
78 Prozent sagen, dass die unternehmensweite Prozesssichtbarkeit durch Tool-Fragmentierung und isolierte Verantwortung verloren geht.
87 Prozent sagen, dass agentische KI strukturierte, gesteuerte Prozesse benötigt, um maximalen Wert zu liefern.
61 Prozent planen, agentische KI in ihre Betriebsabläufe in den nächsten zwei Jahren zu integrieren.
84 Prozent sind überzeugt: Operative Komplexität und mangelnde Transparenz sind die größten Bremsen der Transformation.
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Ja, ich stimme zu, dass GBTEC meine Daten entsprechend der Datenschutzerklärung verarbeiten darf. GBTEC darf mich per E-Mail oder Telefon kontaktieren. Ich verstehe, dass sich dieses Angebot ausschließlich an Unternehmen und Organisationen richtet.
In Ihrem Unternehmen werden die GRC-Domänen derzeit noch weitgehend getrennt gesteuert. Das ist häufig das Ergebnis gewachsener Strukturen, unterschiedlicher Tools und dezentraler Verantwortlichkeiten. Einzelne Bereiche können dadurch bereits gut dokumentiert sein, während übergreifende Zusammenhänge nur eingeschränkt sichtbar werden. Eine gemeinsame Datenbasis und klar verknüpfte Informationen schaffen mehr Transparenz, bessere Nachvollziehbarkeit und eine belastbare Grundlage für die Risikosteuerung.
- Erstellen Sie eine zentrale Bestandsliste aller wesentlichen Risiken, Kontrollen und Notfallpläne.
- Ordnen Sie den Top-Risiken Kontrollen und Notfallmaßnahmen zu.
- Initiieren Sie regelmäßige Abstimmungen zwischen den GRC-Verantwortlichen, um erste Zusammenhänge zu entdecken.
Integriertes Risikomanagement macht Zusammenhänge zwischen Risiken, Kontrollen, Maßnahmen, Nachweisen und Verantwortlichkeiten sichtbar. Das reduziert manuellen Aufwand, verbessert die Auditfähigkeit und erleichtert die Vorbereitung strategischer Entscheidungen. Unsere GRC-Experten zeigen Ihnen gerne, wie Sie Ihre GRC-Prozesse effizient steuern und den Reifegrad Ihrer Organisation gezielt weiterentwickeln können.
Ihre GRC-Informationen sind derzeit größtenteils auf verschiedene Tools, Dateien und Kommunikationswege verteilt. Dadurch fehlt eine einheitliche Grundlage, um Risiken, Kontrollen und Maßnahmen im Zusammenhang zu betrachten.
Schaffen Sie zunächst eine zentrale Übersicht für die wichtigsten Datensätze. Priorisieren Sie Risiken mit hohem Einfluss auf Ihr Unternehmen und führen Sie die zugehörigen Kontrollen, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten schrittweise zusammen.
Risiken, Kontrollen und Notfallpläne werden derzeit noch weitgehend getrennt dokumentiert. Dadurch ist nur eingeschränkt nachvollziehbar, ob wesentliche Risiken angemessen abgesichert sind.
Ordnen Sie jedem wesentlichen Risiko die passenden Kontrollen und Notfallmaßnahmen zu. So erkennen Sie schneller, wo Schutzlücken bestehen, wer verantwortlich ist und welche Maßnahmen im Ernstfall greifen.
Zusammenhänge zwischen den GRC-Domänen werden bislang kaum systematisch erfasst. Veränderungen in einem Bereich können sich daher auf andere Bereiche auswirken, ohne frühzeitig sichtbar zu werden.
Führen Sie regelmäßige domänenübergreifende Reviews ein. Besprechen Sie dort relevante Änderungen, mögliche Wechselwirkungen und Risiken, die mehrere Bereiche betreffen.
Prüfungsrelevante Nachweise befinden sich oft an unterschiedlichen Stellen. Bei regulatorischen Anfragen oder Audits entsteht dadurch zusätzlicher Aufwand, weil Informationen erst gesucht, geprüft und zusammengestellt werden müssen.
Erstellen Sie eine Übersicht über die wichtigsten Nachweise, Verantwortlichkeiten und Ablageorte. So verkürzen Sie Reaktionszeiten und schaffen eine bessere Grundlage für künftige Prüfungen.
Berichte für die Geschäftsleitung entstehen derzeit überwiegend aus einzelnen Quellen. Dadurch liefern sie zwar wichtige Informationen, zeigen domänenübergreifende Zusammenhänge aber nur begrenzt und bieten keinen vollständigen Gesamtüberblick.
Entwickeln Sie ein einheitliches Reporting-Format, das zentrale Kennzahlen aus allen GRC-Bereichen bündelt. Beginnen Sie mit einer klaren Struktur und erweitern Sie das Reporting schrittweise um Zusammenhänge zwischen Risiken, Kontrollen und Maßnahmen.
87 % der Führungskräfte sagen, dass agentenbasierte KI strukturierte und gesteuerte Prozesse benötigt, um Mehrwert zu liefern — und 78 % glauben, dass KI in Organisationen ohne professionelles Prozessmanagement nicht effektiv sein wird. Der Einsatz von KI-Agenten würde derzeit eher operative Risiken schaffen als Mehrwert liefern.
Ihre GRC-Informationen sind bereits strukturiert dokumentiert. Risiken, Kontrollen, Nachweise und weitere relevante Inhalte werden in den einzelnen Bereichen geordnet erfasst. Dadurch besteht eine solide Grundlage innerhalb der jeweiligen Domänen.
Als nächstes sollten Sie diese bestehenden Strukturen stärker miteinander zu verbinden. Bisher sind Zusammenhänge zwischen Risiken, Kontrollen, Notfallplänen und regulatorischen Anforderungen nur punktuell nachvollziehbar. Auch domänenübergreifende Abhängigkeiten werden noch nicht durchgängig erfasst. Das führt dazu, dass Audits, neue Anforderungen oder Management-Reports weiterhin viel manuelle Abstimmung erfordern.
- Verknüpfen Sie wesentliche Risiken systematisch mit den zugehörigen Kontrollen, Maßnahmen und Notfallplänen.
- Prüfen Sie für priorisierte Risiken, welche Abhängigkeiten zu anderen GRC-Domänen bestehen.
- Entwickeln Sie ein gemeinsames Reporting-Format, das erste domänenübergreifende Zusammenhänge sichtbar macht.
Jede GRC-Domäne nutzt bereits eigene zentrale Systeme, Listen oder Übersichten. Übergreifend fehlt jedoch noch eine gemeinsame Struktur, die Daten konsistent vergleichbar und zusammenführbar macht.
Führen Sie einheitliche Kategorien, Datenfelder und Bewertungslogiken ein. So schaffen Sie eine gemeinsame Grundlage, um Risiken, Kontrollen, Maßnahmen und Nachweise domänenübergreifend konsistent auszuwerten.
Für einzelne Risiken bestehen bereits erste Zuordnungen zu Kontrollen oder Notfallplänen. Diese Verbindungen sind jedoch noch nicht einheitlich dokumentiert und decken nicht alle wesentlichen Risiken ab.
Definieren Sie eine klare Methode, wie Risiken, Kontrollen, Maßnahmen und Notfallpläne miteinander verknüpft werden. Starten Sie mit den wichtigsten Risiken und übertragen Sie das Vorgehen schrittweise auf weitere Bereiche.
Abhängigkeiten zwischen GRC-Domänen werden bisher vor allem dann betrachtet, wenn ein konkreter Anlass besteht, etwa ein Vorfall, eine Prüfung oder eine neue Anforderung. Eine regelmäßige, vorausschauende Bewertung ist noch nicht etabliert.
Führen Sie einen festen Prozess ein, um Abhängigkeiten bei priorisierten Risiken regelmäßig zu prüfen. Beziehen Sie dabei relevante Fachbereiche ein und dokumentieren Sie, welche Auswirkungen auf andere Domänen entstehen können.
Die wichtigsten Nachweise sind grundsätzlich vorhanden. Für Audits oder regulatorische Anfragen müssen sie jedoch noch über mehrere Teams, Systeme oder Ablageorte hinweg zusammengeführt werden.
Standardisieren Sie die Form, Ablage und Zuständigkeit für häufig benötigte Nachweise. So reduzieren Sie Abstimmungsaufwand und können Prüfungsanfragen schneller und verlässlicher bearbeiten.
Jede GRC-Domäne liefert eigene Auswertungen. Eine übergreifende Sicht entsteht jedoch erst durch manuelle Konsolidierung, wodurch Zusammenhänge nur eingeschränkt sichtbar werden.
Entwickeln Sie ein gemeinsames Reporting mit einheitlichen Kennzahlen, klaren Zuständigkeiten und festen Schnittstellen zwischen den Domänen. So erleichtern Sie die Konsolidierung und schaffen eine bessere Grundlage für Entscheidungen.
Teilweise Bereitschaft ist die gefährlichste Ausgangslage — sie vermittelt den Eindruck von Einsatzbereitschaft, ohne die notwendige Governance für einen sicheren Einsatz zu schaffen. Die Studienlage ist eindeutig: Schließen Sie zuerst die Lücken in Ihrer Prozessstruktur, bevor Sie KI-Initiativen skalieren.
Ihre GRC-Domänen sind bereits teilweise miteinander verknüpft. Für wesentliche Risiken bestehen Vernetzungen mit Kontrollen und Notfallplänen, priorisierte Bereiche werden domänenübergreifend betrachtet, und das Reporting liefert eine weitgehend konsolidierte Sicht. Damit haben Sie eine gute Grundlage für strategische Entscheidungen geschaffen.
Als nächstes sollten Sie die bestehenden Vernetzungen durch eine gemeinsame Datenbasis, klare Nachvollziehbarkeit und stärker automatisierte Abläufe weiter auszubauen. So können Sie Prüfungen schneller vorbereiten, neue regulatorische Anforderungen effizienter umsetzen und Entscheidungen auf eine belastbare Grundlage stellen.
- Schließen Sie verbleibende Lücken durch eine gemeinsame Datenbasis und binden Sie alle relevanten GRC-Domänen ein.
- Weiten Sie die Verknüpfung von Risiken, Kontrollen, Maßnahmen und Notfallplänen auf das gesamte Risikoportfolio aus.
- Automatisieren Sie wiederkehrende Aufgaben im Reporting und bei der Nachweiserstellung, wo dies fachlich sinnvoll ist.
Ein Teil Ihrer Risikodaten wird bereits gemeinsam genutzt oder folgt kompatiblen Strukturen. Dennoch bestehen noch separate Datenbestände, die eine vollständig konsistente Sicht über alle GRC-Domänen erschweren.
Führen Sie verbleibende Informationen schrittweise zusammen oder binden Sie sie über geeignete Schnittstellen an. Priorisieren Sie dabei Bereiche, in denen uneinheitliche Daten den größten Aufwand oder die größten Unsicherheiten verursachen.
Für wesentliche Risiken bestehen bereits nachvollziehbare Bezüge zu Kontrollen und Notfallplänen. Diese Logik ist jedoch noch nicht durchgängig auf alle relevanten Risiken und GRC-Domänen ausgeweitet.
Nutzen Sie das bestehende Verknüpfungskonzept als Standard für weitere Risikokategorien. Stellen Sie sicher, dass Zuständigkeiten, absichernde Kontrollen und Notfallmaßnahmen einheitlich dokumentiert sind.
Für priorisierte Risiken erfassen Sie bereits Abhängigkeiten zwischen GRC-Domänen. Die Bewertung erfolgt jedoch noch nicht überall systematisch oder kontinuierlich genug, um Auswirkungen von Veränderungen immer frühzeitig sichtbar zu machen.
Verankern Sie domänenübergreifende Bewertungen fest in der Risikosteuerung. Berücksichtigen Sie dabei auch indirekte Abhängigkeiten, etwa zwischen Prozessen, IT-Systemen, Kontrollen und externen Anforderungen.
Für wichtige Vorgänge liegen strukturierte und belastbare Nachweise vor. Prüfungen und regulatorische Anfragen lassen sich dadurch bereits mit überschaubarem Aufwand vorbereiten. Ein durchgängiger Audit-Trail ist jedoch noch nicht in allen relevanten Bereichen etabliert.
Erweitern Sie Ihre Nachweisstruktur auf alle prüfungsrelevanten Prozesse. Klären Sie Verantwortlichkeiten, Ablageorte und Aktualisierungszyklen, damit Audit-Anfragen schneller und verlässlicher bearbeitet werden können.
Ihr Reporting ist bereits weitgehend konsolidiert und zeigt zentrale Informationen über mehrere GRC-Domänen hinweg. Vor Managementterminen sind jedoch weiterhin manuelle Prüfungen, Abstimmungen oder Ergänzungen erforderlich.
Automatisieren Sie die Datenzusammenführung und standardisieren Sie wiederkehrende Berichte. So erhält die Geschäftsleitung schneller eine aktuelle, belastbare Sicht auf Risiken, Maßnahmen und relevante Zusammenhänge.
Teilweise Bereitschaft ist die riskanteste Ausgangslage — sie vermittelt den Eindruck von Einsatzbereitschaft, ohne die notwendige Governance für einen sicheren Einsatz zu schaffen. Die Studie ist eindeutig: Schließen Sie zuerst die Lücken in Ihrer Prozessstruktur, bevor Sie KI-Initiativen skalieren.
Ihre GRC-Domänen sind bereits eng miteinander verknüpft. Risiken, Kontrollen, Maßnahmen und Notfallpläne basieren auf einer gemeinsamen Datenbasis und lassen sich im Zusammenhang bewerten. Domänenübergreifende Abhängigkeiten werden systematisch berücksichtigt, Nachweise sind stets verfügbar, und das Reporting liefert der Geschäftsleitung eine aktuelle, konsolidierte Sicht.
Damit verfügt Ihr Unternehmen über eine starke Grundlage für wirksame Risikosteuerung, prüfbare Compliance und fundierte Entscheidungen. Der nächste Schritt besteht darin, diese integrierte Sicht noch stärker für strategische Planung, kontinuierliche Verbesserung und vorausschauende Steuerung zu nutzen.
- Verankern Sie die integrierte Risikosicht stärker in strategischen Planungs- und Steuerungsprozessen,
- Nutzen Sie gewonnene Erkenntnisse für regelmäßige Verbesserungszyklen.
- Ermöglichen Sie Mitarbeitenden den Zugriff auf relevante GRC-Informationen, um sie bei ihren strategischen Entscheidungen zu unterstützen.
Ihre GRC-Domänen arbeiten mit einer gemeinsamen Datenbasis. Risiken, Kontrollen, Maßnahmen und Notfallpläne sind so strukturiert, dass Zusammenhänge nachvollziehbar bleiben und Bewertungen auf konsistenten Daten beruhen.
Sichern Sie die Datenqualität dauerhaft durch klare Verantwortlichkeiten, regelmäßige Prüfungen und einheitliche Pflegeprozesse. Prüfen Sie außerdem, ob zusätzliche interne oder externe Datenquellen Ihre Risikobewertung weiter verbessern können.
Wesentliche Risiken sind mit passenden Kontrollen, Maßnahmen und Notfallplänen verknüpft. Diese Bezüge werden regelmäßig geprüft und schaffen eine belastbare Grundlage, um Kontrolllücken, Verantwortlichkeiten und Handlungsbedarf frühzeitig zu erkennen.
Bewerten Sie die Wirksamkeit der verknüpften Kontrollen und Notfallmaßnahmen in festen Intervallen. Nutzen Sie die Ergebnisse, um bestehende Maßnahmen gezielt anzupassen und Prioritäten zu schärfen.
Abhängigkeiten zwischen den GRC-Domänen werden systematisch erfasst und regelmäßig bewertet. Veränderungen in einem Bereich werden auch auf mögliche Auswirkungen in anderen Bereichen geprüft und fließen in die Risikosteuerung ein.
Nutzen Sie diese Transparenz noch stärker in der Planung und Steuerung. So können Sie Risiken nicht nur besser bewerten, sondern frühzeitig erkennen, gezielt priorisieren und proaktiv behandeln.
Prüfungsrelevante Nachweise sind zentral verfügbar, aktuell und über einen durchgängigen Audit-Trail nachvollziehbar. Neue regulatorische Anforderungen lassen sich auf dieser Grundlage effizient umsetzen und verlässlich dokumentieren.
Überprüfen Sie regelmäßig, wie effizient Ihre Nachweis- und Auditprozesse funktionieren. Passen Sie Verantwortlichkeiten, Dokumentationsstandards und Workflows frühzeitig an, wenn neue Anforderungen entstehen.
Die Geschäftsleitung erhält eine aktuelle, konsolidierte Sicht auf Risiken, Maßnahmen und relevante Zusammenhänge zwischen den GRC-Domänen. Damit lassen sich Prioritäten nachvollziehbar setzen und fundierte Entscheidungen treffen.
Binden Sie integrierte Risikoinformationen noch stärker in operative Steuerung, Planung und Management-Reviews ein. So werden Ihre GRC-Daten nicht nur zur Grundlage für Reporting und Compliance, sondern auch für wirksame Steuerung und vorausschauende Planung.
Vollständig bereit für agentenbasierte KI. Sie gehören zu den 48 %, die laut Studie über strukturierte, integrierte und steuerbare Prozessmodelle verfügen, die für den sicheren und skalierbaren Einsatz von KI-Agenten erforderlich sind.