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Risikosimulation mit Monte-Carlo-Simulation

Vertrauen Sie noch auf Schätzungen oder quantifizieren Sie Ihre Risiken bereits?

Wenn Sie Risiken nur grob einschätzen, fehlt Ihnen der klare Blick darauf, welche Auswirkungen im Ernstfall tatsächlich zu erwarten sind. Machen Sie den Selbsttest und finden Sie heraus, wie gut Sie Ihre Risiken bereits beziffern können und wo noch Verbesserungspotenzial besteht!

  • 10 Fragen

  • 2 Minuten

    • Basierend auf Best-Practice-Ansätzen

  • Gratis Whitepaper

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Quantifizierung

2 Fragen

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Aggregation & Korrelation

2 Fragen

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Maßnahmenoptimierung

2 Fragen

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Zeithorizont

2 Fragen

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Stresstest & Zugänglichkeit

2 Fragen

Kennen Sie die Tragweite Ihrer Risiken?

Qualitative Bewertungen reichen oft nicht aus, um Risiken realistisch einzuordnen. Reale Schadensfälle zeigen, wie wichtig belastbare Zahlen sind: Bei JPMorgan trug ein fehlerhaftes Tabellenmodell zu Verlusten von mehr als 6 Milliarden US-Dollar bei. In Deutschland verursachten Cyberangriffe 2025 rund 202,4 Milliarden Euro Schaden, und nur die Hälfte der Unternehmen fühlt sich auf dieses Risiko ausreichend vorbereitet. Durch die Beantwortung von 10 kurzen Fragen gewinnen Sie einen kompakten Überblick über Ihren Umgang mit dem Thema Risikoquantifizierung.

Quantifizierung
Frage 1 von 10
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95 Prozent der Unternehmens- und Betriebsleiter sagen, dass klar definierte Prozesse entscheidend für die Erreichung von Transformationszielen sind.

GBTEC Report 2025

Wie ermitteln Sie aktuell die finanziellen Auswirkungen Ihrer größten Risiken?Selecting an option will navigate to the next step.
1/12
Quantifizierung
Frage 2 von 10
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Nur 17 Prozent der Unternehmen arbeiten auf dem höchsten KI-gestützten Reifegrad – 8 von 10 haben noch Verbesserungspotenzial.

GBTEC Report 2025

Könnten Sie Ihrem Vorstand heute eine belastbare Aussage wie diese liefern: „Mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit übersteigt der Schaden X Euro nicht“?Selecting an option will navigate to the next step.
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Aggregation und Korrelation
Frage 3 von 10
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29 Prozent der Unternehmen arbeiten mit einer einzigen, verknüpften, aktuellen Informationsquelle für alle Prozesse.

GBTEC Report 2025

Wie verschaffen Sie sich aktuell einen Überblick über Ihr gesamtes Risikoportfolio?Selecting an option will navigate to the next step.
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Aggregation und Korrelation
Frage 4 von 10
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48 Prozent kämpfen mit der Automatisierung von Prozessen – und schöpfen dadurch ihr operatives Potenzial nicht aus.

GBTEC Report 2025

Wie gehen Sie mit Abhängigkeiten zwischen Ihren Einzelrisiken um?Selecting an option will navigate to the next step.
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Maßnahmenoptimierung
Frage 5 von 10
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Nur 49 Prozent der Unternehmensleiter berichten, dass ihre Prozesse vollständig mit der Unternehmensarchitektur ausgerichtet sind.

GBTEC Report 2025

Wie entscheiden Sie aktuell, welche Risikomaßnahmen zuerst umgesetzt werden?Selecting an option will navigate to the next step.
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Maßnahmenoptimierung
Frage 6 von 10
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83 Prozent sind überzeugt: Unternehmensarchitektur ohne Prozessverankerung ist kostspielige Orientierungslosigkeit.

GBTEC Report 2025

Wie überprüfen Sie die Wirkung geplanter Maßnahmen vor der Umsetzung?Selecting an option will navigate to the next step.
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Zeithorizont
Frage 7 von 10
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78 Prozent sagen, dass die unternehmensweite Prozesssichtbarkeit durch Tool-Fragmentierung und isolierte Verantwortung verloren geht.

GBTEC Report 2025

Wie weit reicht Ihr Planungshorizont bei der Risikobewertung?Selecting an option will navigate to the next step.
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Zeithorizont
Frage 8 von 10
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87 Prozent sagen, dass agentische KI strukturierte, gesteuerte Prozesse benötigt, um maximalen Wert zu liefern.

GBTEC Report 2025

Wie behalten Sie die langfristige Entwicklung wiederkehrender Maßnahmenkosten im Blick?Selecting an option will navigate to the next step.
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Stresstest & Zugänglichkeit
Frage 9 von 10
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61 Prozent planen, agentische KI in ihre Betriebsabläufe in den nächsten zwei Jahren zu integrieren.

GBTEC Report 2025

Testen Sie, wie sich Ihr Portfolio in Extremszenarien verhält (z. B. „Risiko X tritt garantiert ein“)?Selecting an option will navigate to the next step.
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Stresstest & Zugänglichkeit
Frage 10 von 10
Mein Bild
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84 Prozent sind überzeugt: Operative Komplexität und mangelnde Transparenz sind die größten Bremsen der Transformation.

GBTEC Report 2025

Wer in Ihrem Unternehmen kann Risikosimulationen aktuell selbst durchführen?Selecting an option will navigate to the next step.
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Ihr Risiko-Quantifizierungs-Score:

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Begrenzte Risikotransparenz

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Strukturiertes Risikofundament vorhanden

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Quantitative Ansätze vorhanden

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Strategische Risikosteuerung etabliert

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Ihr personalisierter Bericht enthält:
    • Detaillierte Score-Aufschlüsselung über alle fünf Dimensionen mit Stärken und Entwicklungsfeldern

    • Konkrete, auf Ihren Reifegrad abgestimmte Handlungsempfehlungen

    • Vollständigen Zugang zum Whitepaper „Simulation in BIC GRC“ inklusive Praxisbeispielen

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Ihr Ergebnis:

Begrenzte Risikotransparenz

Sie bewerten Risiken derzeit hauptsächlich qualitativ – mit Heatmaps, Ampeln oder groben Schätzungen. Konkrete finanzielle Auswirkungen und Wahrscheinlichkeiten werden nicht systematisch ermittelt. Das ist bei vielen Unternehmen der klassische Einstieg und reicht für eine erste Übersicht oft aus. Für fundierte Entscheidungen, wirksame Risikominderung und ein klares Reporting an den Vorstand fehlen jedoch belastbare Zahlen. Das größte Potenzial liegt jetzt darin, den ersten Schritt in Richtung Quantifizierung zu gehen.

0 — Nicht quantifiziert
50 — Im Aufbau
100 — Vollständig quantifiziert
Quantifizierung:

Sie ermitteln die finanziellen Auswirkungen Ihrer Risiken derzeit gar nicht oder nur mit groben Schätzungen bzw. Heatmaps. Belastbare Aussagen wie „Mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit übersteigt der Schaden X Euro nicht“ sind (noch) nicht möglich.

Wählen Sie einige wenige besonders kritische Risiken aus und ermitteln Sie gemeinsam mit den Fachverantwortlichen eine erste fundierte Schätzung von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe in Euro. Das ist der wichtigste erste Schritt.

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Aggregation & Korrelation:

Risiken werden überwiegend isoliert betrachtet. Eine Gesamtübersicht über das Portfolio existiert nicht oder wird nur manuell ohne statistische Grundlage erstellt. Abhängigkeiten zwischen Risiken bleiben unberücksichtigt.

Legen Sie eine zentrale Liste mit allen wesentlichen Risiken an. Definieren Sie erste Cluster oder Kategorien, um eine Portfolio-Sicht zu schaffen. Abhängigkeiten können später schrittweise ergänzt werden.

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Maßnahmenoptimierung:

Maßnahmen werden primär nach Bauchgefühl, Erfahrung oder einfachen Kosten-Nutzen-Rechnungen priorisiert. Die tatsächliche Risikoreduktion wird nicht vorab berechnet und Budgetentscheidungen basieren nicht auf Risikotragfähigkeit.

Führen Sie für Ihre drei wichtigsten Risiken eine einfache Vorher-Nachher-Schätzung der Risikoreduktion durch. Das hilft, Maßnahmen nach tatsächlicher Wirkung statt nach subjektiver Dringlichkeit zu priorisieren.

((@Question05 + @Question06)/6)*100 / 100

Zeithorizont:

Ihre Risikobewertung beschränkt sich meist auf die aktuelle Periode bzw. das laufende Jahr. Langfristige Entwicklungen und Mehrperiodeneffekte werden nicht systematisch betrachtet.

Erweitern Sie die Betrachtung Ihrer Top-Risiken zunächst auf die nächsten zwei bis drei Jahre. Berücksichtigen Sie dabei auch wiederkehrende Kosten von Maßnahmen.

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Stresstest & Zugänglichkeit:

Extremszenarien werden nicht oder nur informell diskutiert. Systematische Stresstests finden noch keine Anwendung und Risikosimulationen können derzeit nur von wenigen Personen oder gar nicht durchgeführt werden.

Starten Sie mit einem einfachen „Was-wäre-wenn“-Szenario für ein kritisches Risiko (z. B. „Risiko X tritt garantiert ein“) und dokumentieren Sie die Auswirkungen. Prüfen Sie außerdem, welche Tools den Einstieg in die Simulation erleichtern.

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KI-Befähigung

87 % der Führungskräfte sagen, dass agentenbasierte KI strukturierte und gesteuerte Prozesse benötigt, um Mehrwert zu liefern — und 78 % glauben, dass KI in Organisationen ohne professionelles Prozessmanagement nicht effektiv sein wird. Der Einsatz von KI-Agenten würde derzeit eher operative Risiken schaffen als Mehrwert liefern.

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Ihr Ergebnis:

Strukturiertes Risikofundament vorhanden

Sie erfassen Risiken bereits strukturiert, meist in Excel oder vergleichbaren Tools. Allerdings erfolgt die Bewertung noch ohne statistische Simulation oder belastbare Wahrscheinlichkeitsverteilungen. Dadurch fehlen konkrete Quantile, Szenario-Analysen und die Möglichkeit, Abhängigkeiten realistisch abzubilden. Sie haben eine gute Basis geschaffen – der nächste logische Schritt ist der Übergang von der reinen Dokumentation zur simulationsbasierten Quantifizierung.

0 — Nicht quantifiziert
50 — Im Aufbau
100 — Vollständig quantifiziert
Quantifizierung:

Sie nutzen Excel-Berechnungen und manuelle Formeln. Für einzelne Risiken existieren erste Zahlen, die Methodik ist jedoch nicht standardisiert und bei komplexeren Zusammenhängen fehleranfällig.

Führen Sie für ein kritisches Risiko eine erste einfache Monte-Carlo-Simulation durch und vergleichen Sie das Ergebnis mit Ihrer bisherigen Schätzung.

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Aggregation & Korrelation:

Sie haben eine grobe Gesamtübersicht, die jedoch nicht regelmäßig aktualisiert wird oder ohne statistische Grundlage erstellt wurde. Abhängigkeiten werden manuell dokumentiert, aber nicht systematisch berechnet.

Aggregieren Sie die wichtigsten Risiken simulationsbasiert zu einer Gesamtrisikoposition. Beginnen Sie mit den Risiken, bei denen Sie Abhängigkeiten vermuten – auch eine einfache Korrelationsannahme bringt bereits Mehrwert.

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Maßnahmenoptimierung:

Maßnahmen werden anhand einfacher Szenarien oder Kosten-Nutzen-Rechnungen priorisiert. Eine systematische Optimierung nach Budget und definierter Risikotragfähigkeit findet noch nicht statt.

Bewerten Sie vor ihrer Umsetzung die Wirkung geplanter Maßnahmen simulationsbasiert. Das ermöglicht eine objektive Priorisierung nach tatsächlicher Risikoreduktion pro eingesetztem Euro.

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Zeithorizont:

Sie planen mittelfristig (2–5 Jahre), jedoch ohne den systematischen Einsatz von Simulationen. Wiederkehrende Kosten werden grob geschätzt oder manuell festgehalten.

Führen Sie für Ihre wichtigsten Risiken und Maßnahmen eine erste Mehrperioden-Betrachtung durch. Das zeigt, wie sich Risiken und Kosten über mehrere Jahre hinweg entwickeln.

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Stresstest & Zugänglichkeit:

Vereinzelte Stresstests werden durchgeführt, eine systematische Anwendung fehlt jedoch. Die Möglichkeit, Simulationen eigenständig durchzuführen, ist derzeit auf wenige Spezialisten beschränkt.

Etablieren Sie wiederkehrende Stresstests für die Top-Risiken. Prüfen Sie außerdem, wie Sie mit einer intuitiven Lösung die Simulation für weitere Risikoverantwortliche zugänglich machen können.

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KI-Befähigung

Teilweise Bereitschaft ist die gefährlichste Ausgangslage — sie vermittelt den Eindruck von Einsatzbereitschaft, ohne die notwendige Governance für einen sicheren Einsatz zu schaffen. Die Studienlage ist eindeutig: Schließen Sie zuerst die Lücken in Ihrer Prozessstruktur, bevor Sie KI-Initiativen skalieren.

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Ihr Ergebnis:

Quantitative Ansätze vorhanden

Sie haben in Teilbereichen bereits quantitative Methoden im Einsatz und erkennen den großen Nutzen von Simulationen. Diese werden jedoch noch nicht in allen relevanten Fällen angewendet. Sie sind deutlich näher an einer professionellen, datenbasierten Risikosteuerung, als Sie vielleicht glauben. Mit gezielter Ausweitung und Systematisierung können Sie den vollen Mehrwert quantifizierter Ansätze ausschöpfen.

0 — Nicht quantifiziert
50 — Im Aufbau
100 — Vollständig quantifiziert
Quantifizierung:

Für einzelne kritische Risiken liefern Sie bereits belastbare Zahlen und Wahrscheinlichkeitsaussagen. Die Methodik ist jedoch noch nicht auf das gesamte Portfolio ausgeweitet.

Wenden Sie simulationsbasierte Quantifizierung systematisch auf weitere Risikokategorien an. Definieren Sie Standards, damit die Ergebnisse vergleichbar und konsolidierbar werden.

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Aggregation & Korrelation:

Erste Korrelationsbetrachtungen und eine Portfolio-Sicht existieren bereits. Eine systematische, simulationsbasierte Aggregation aller Risiken findet jedoch noch nicht durchgängig statt.

Führen Sie eine vollständige, simulationsbasierte Aggregation Ihres Risikoportfolios durch. Das liefert Ihnen ein realistisches Bild der Gesamtrisikoposition inklusive positiver Diversifikationseffekte.

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Maßnahmenoptimierung:

Grobe Szenarien und erste quantitative Bewertungen von Maßnahmen existieren in Ihrem Unternehmen bereits. Eine datenbasierte Optimierung nach Budget und definierter Risikotragfähigkeit ist jedoch noch nicht Standard.

Etablieren Sie eine simulationsbasierte Maßnahmenoptimierung als festen Bestandteil Ihrer Planung. So stellen Sie sicher, dass jeder investierte Euro nachweisbar Risiken reduziert.

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Zeithorizont:

Sie setzen bereits auf mittelfristige Planung. Eine echte Mehrperioden-Simulation über mehrere Jahre hinweg wird jedoch noch nicht systematisch genutzt.

Führen Sie für strategisch relevante Risiken und Maßnahmen eine Mehrperioden-Simulation ein. Das schafft Transparenz über die langfristige Risiko- und Kostentwicklung.

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Stresstest & Zugänglichkeit:

Vereinzelte Stresstests werden durchgeführt und schaffen Bewusstsein für Extremszenarien. Eine durchgängige, systematische Praxis und breite Zugänglichkeit für Risikoverantwortliche fehlen jedoch noch.

Machen Sie systematische Stresstests zum Standard und sorgen Sie dafür, dass Risikosimulationen von deutlich mehr Personen eigenständig durchgeführt werden können – idealerweise mit einer intuitiven Lösung.

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KI-Befähigung

Teilweise Bereitschaft ist die riskanteste Ausgangslage — sie vermittelt den Eindruck von Einsatzbereitschaft, ohne die notwendige Governance für einen sicheren Einsatz zu schaffen. Die Studie ist eindeutig: Schließen Sie zuerst die Lücken in Ihrer Prozessstruktur, bevor Sie KI-Initiativen skalieren.

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Ihr Ergebnis:

Strategische Risikosteuerung etabliert

Herzlichen Glückwunsch! Risikoquantifizierung und Risikosimulation sind bei Ihnen bereits gelebte Praxis. Sie können Ihrem Vorstand belastbare Zahlen liefern, kennen die Abhängigkeiten zwischen Risiken, optimieren Maßnahmen datenbasiert nach Budget und Risikotragfähigkeit und testen Extremszenarien. Sie gehören zu den Unternehmen, die Monte-Carlo-Simulationen systematisch und unternehmensweit nutzen. Nutzen Sie diesen Vorsprung, um Risikomanagement noch stärker in die strategische Unternehmenssteuerung zu integrieren.

0 — Nicht quantifiziert
50 — Im Aufbau
100 — Vollständige quantifizierung
Quantifizierung:

Sie liefern bereits belastbare Quantile und Wahrscheinlichkeitsaussagen statt reiner Schätzungen. Das ist genau die Sprache, die Vorstände und Aufsichtsgremien verstehen und brauchen.

Halten Sie die hohe Qualität aufrecht und aktualisieren Sie die Modelle regelmäßig. Prüfen Sie, ob Sie die Quantifizierung auf weitere Risikokategorien (z. B. strategische oder ESG-Risiken) ausweiten können.

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Aggregation & Korrelation:

Sie aggregieren Risiken simulationsbasiert zu einer realistischen Gesamtrisikoposition und berücksichtigen Korrelationen systematisch. Dadurch haben Sie ein klares Bild der tatsächlichen Risikolage des Unternehmens.

Nutzen Sie die Portfolio-Sicht aktiv für strategische Entscheidungen und Kapitalallokation. Überlegen Sie, ob Sie die Simulationsergebnisse in die Unternehmensplanung einbinden können.

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Maßnahmenoptimierung:

Maßnahmen werden datenbasiert nach Budget und definierter Risikotragfähigkeit priorisiert und optimiert. Jeder eingesetzte Euro lässt sich nachweisbar einer Risikoreduktion zuordnen.

Etablieren Sie die simulationsbasierte Maßnahmenoptimierung als festen Bestandteil der jährlichen und mehrjährigen Planung. Das schafft maximale Transparenz und Akzeptanz bei der Geschäftsleitung.

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Zeithorizont:

Sie nutzen Mehrperioden-Simulationen, um Risikoentwicklungen und die langfristige Wirkung von Maßnahmen über mehrere Jahre hinweg zu bewerten.

Nutzen Sie die Ergebnisse noch stärker für Ihre strategische Planung. So schaffen Sie sich einen echten Vorsprung bei der Früherkennung von Risiken.

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Stresstest & Zugänglichkeit:

Systematisches Risk Stressing ist fester Bestandteil Ihres Risikomanagements. Extremszenarien sind keine Überraschung mehr. Gleichzeitig können Risikosimulationen von vielen Risikoverantwortlichen eigenständig, einfach und schnell durchgeführt werden.

Nutzen Sie die hohe Zugänglichkeit, um das Risikobewusstsein im gesamten Unternehmen weiter zu stärken. Prüfen Sie außerdem, wie Sie die Simulationsergebnisse noch besser in Echtzeit-Reporting und Dashboards einbinden können.

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KI-Befähigung

Vollständig bereit für agentenbasierte KI. Sie gehören zu den 48 %, die laut Studie über strukturierte, integrierte und steuerbare Prozessmodelle verfügen, die für den sicheren und skalierbaren Einsatz von KI-Agenten erforderlich sind.

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